Bildbearbeitung

Bildbearbeitung & Kunstgrafik

Bildbearbeitung, FotonachbearbeitungDank moderner Programme ist in der heutigen Bildbearbeitung Vieles möglich geworden. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, werden bei der Fotonachbearbeitung Kenntnisse der sehr umfangreichen Software verlangt. Ob Retusche alter Bilder, Farbkorrekturen oder aufwendige Fotomontagen, alles ist möglich, was nicht bedeutet, dass Sie ihren Rasen nicht mehr selbst mähen müssen, aber zumindest für ein Foto nicht mehr. So kann in einer Fotomontage der Wimbledon Rasen ihren Garten schmücken und ihr Gesicht im einen anderen Körper erstrahlen. Ausschlaggebend für eine gute Bildbearbeitung bleibt nach wie vor eine qualitativ hochwertige Fotografie.

Fotos, Texte und Illustrative Bildbearbeitung für denVestischen Kalender

Für den Vestischen Kalender entstehen in der kleinen martsolution Grafikschmiede seit 2010 Grafiken, Texte und Collagen für den Almanah der Kultur und Geschichte zwischen Emscher und Lippe. Der Vestische Kalender ist das zweite, jüngere Publikationsorgan des Arbeitskreises vestischer Geschichts- und Heimatvereine e.V., im Kreis Recklinghausen. Bestellen können Sie den Vestischen Kalender per E-Mail an info@schuetz-druck.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02361/93340, für 19,95 Euro.

Vestischer Kalender 2015 - Tiere & Freizeit im Kreis Recklinghausen.

Zu Themen aus Geschichte, Kunst und Kultur, Heimat, Natur und Umwelt, Mundart, Literatur, Lyrik und zu aktuellen Ereignissen des Kreises und Vestes Recklinghausen erstellten einmal mehr kenntnisreiche Autoren aufschlussreiche und spannende Artikel und illustrierten diese mit einzigartigen, oft historischen Bildern und Fotografien.

Design & Foto Vestischer Kalender

Vestischer Kalender 2015

Redaktion: Dr. Matthias Kordes, Leiter des Stadtarchiv Recklinghausen, im Auftrag des Arbeitskreises Vestischer Geschichts- und Heimatvereine e.V. Gestaltung: Werner Guhe, Unica Design Bilder, Bildbearbeitung und Text zum Titel- und Kalenderthema: Martin Janczek, www.martsolution.de Herausgeber: Rita Maria Schütz, Schützdruck GmbH, Recklinghausen, Bildthema des Kalendariums: „Natur – Tiere – Freizeit im Kreis und Vest Recklinghausen“ - WAZ Lesen

Vestischer Kalender 2013 -Marktplätze im Kreis Recklinghausen.

Marktplätze sind die Keimzellen von Stadtgeschichte und StadtentwicklungAuch im nördlichen Ruhrgebiet, in Vest und Kreis Recklinghausen, bilden sie Ausgangspunkt und Zentrum des urbanen Lebens. Der Vestische Kalender 2013 widmet sich diesem wichtigen Thema, dem man an vielen Orten begegnen kann, ausführlich in Text und Bild. Liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freunde des Vestischen Kalenders, seit 1923 erscheint regelmäßig der Vestische Kalender, mit kleinen Unterbrechungen in den 1950er Jahren. Am 1. Oktober 2012 liegt im 84. Jahrgang die neue Ausgabe vor. Zu Themen aus Geschichte, Kunst und Kultur, Heimat, Literatur, Lyrik und zu aktuellen Ereignissen des Kreises und Vestes Recklinghausen erstellten einmal mehr kenntnisreiche Autoren aufschlussreiche und spannende Artikel und illustrierten sie mit einzigartigen, oft historischen Bildern und Fotografien.

VK 2013 Interessantes aus dem Kreis Recklinghausen

Vestischer Kalender 2013

Redaktion: Dr. Matthias Kordes, Leiter des Stadtarchiv Recklinghausen, im Auftrag des Arbeitskreises Vestischer Geschichts- und Heimatvereine e.V. Gestaltung: Werner Guhe, Unica Design, Bilder und Bildbearbeitung zum Kalendarium und Titelgestaltung: Martin Janczek, Herausgeber: Klaus und Rita Schütz, Schützdruck GmbH Vestischer Kalender 2013, 84. Jahrgang

Der Vestische Kalender 2012 - Kappelen im Kreis Recklinghausen.

Er ist ein facettenreicher Katalog mit Themen aus Kultur, Kunst, Geschichte und Aktuellen Geschehen im Kreis Recklinghausen und im Vest. Der Vestische Kalender entstand auf Initiative des Recklinghäuser Landrates Dr. Erich Klausener, der von 1919 bis 1920 zunächst kommissarischer, dann von 1920 bis 1924 regulärer Landrat des Kreises Recklinghausen war. Seitdem gibt es die bewährte Tradition, dass der amtierende Landrat, seit 2010: Cay Süberkrüb,  die Schirmherrschaft über dieses einmal jährlich erscheinende Magazin ausübt. Für das Jahr 2012 entstanden nach der bereitstellung vom Bildmaterial mehrere Collagen zum Thema "Kapellen im Vest".

Vestischer Kalender 2012, Interessantes aus Recklinghausen und Umgebung

Vestischer Kalender 2012

Redaktion: Dr. Matthias Kordes, Leiter des Stadtarchiv Recklinghausen, im Auftrag des Arbeitskreises Vestischer Geschichts- und Heimatvereine e.V. Gestaltung: Werner Guhe, Unica Design, Collagen zum Kalendarium und Titelgestaltung und Bildbearbeitung: Martin Janczek, Herausgeber: Klaus und Rita Schütz, Schützdruck GmbH Vestischer Kalender 2013, 83. Jahrgang

Collagen & Bildbearbeitung Ruhrgebiet
Collagen & Bildbearbeitung II
Collagen & Bildbearbeitung III

Der technische Mensch - Schiffshebewerk Waltrop.

Sie sehen eine Collage, die sich, bezogen auf den Standpunkt Waltrop, mit der Entstehung des 1899 erbauten Schiffshebewerkes als eines der wichtigsten Landschaftsmerkmale der Umgebung befasst. Die Arbeit ist der menschlichen Kreativität und der Fähigkeit Großes zu erschaffen gewidmet. Thematisch knüpft sie an die industrielle Revolution Ende des 18. Jahrhunderts an und ist als Industriedenkmal konzipiert. Inspiriert durch dadaistische Collagen des frühen 20. Jh. von Hannah Höch, Raoul Hausmann sowie Illustrationen von Fritz Kahn entstand eine Photomontage, die nicht mit Schere und Klebstoff, sondern mit einem heutzutage üblichen Bildbearbeitungsprogramm konstruiert wurde. Im rechten Bildabschnitt ist der Schiffbauingenieur Rudolph Haack zu sehen, nach dessen Plänen das Schiffshebewerk Henrichenburg gebaut wurde. Der Kopf des Ingenieurs ist überdimensional im Verhältnis zum Rest des Körpers. Innerhalb des Kopfes befindet sich ein Zahnradmechanismus, eine Art Uhrwerk, das über ein komplexes System aus Seil und Winde mit den Händen verbunden ist. Auf diese Weise wird ein Zusammenhang zwischen Idee und Tat, Gedanke und Realisierung symbolisch dargestellt. Während der Betrachter dem Verlauf der Mechanik folgt, erhält er die Gelegenheit selbst herauszufinden, ob und wie es der abgebildeten Gestallt möglich ist das Schiff anzuheben. Insofern wird ihm geistige Aktivität abverlangt und er selbst wird zum aktiven Teil der Photocollage. Im linken 2/3 des Bildes befindet sich ein Ausschnitt eines historischen Presseartikels vom 12. August 1899, der über die Eröffnungszeremonie mit Teilnahme des Kaisers Wilhelms II berichtet. Der Textausschnitt liegt auf den abgenutzten Brettern eines Frachtschiffes und eröffnet dem Betrachter, zusammengenommen mit dem restlichen Teil der Collage, die Möglichkeit einer Zeitreise und bietet somit ausreichend Freiraum für Kontemplation und ortsbezogene Identität.

Horizontobservatorium Hoheward.

Kunst oder wat? Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, auf Entdeckungsreise entlang des Kulturkanals begleitet von zahlreichen regionalen Wahrzeichen, sticht zwischen Herne Emscherbruch, und dem Stadthafen Recklinghausen immer wieder ein ganz besonderes Bauwerk ins Auge. Es handelt sich dabei um das Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward. Das Bauwerk hat es geschafft innerhalb kürzester Zeit zum Wahrzeichen der Region zu werden. Das Horizontobservatorium liegt zentral zwischen den Autobahnen A2, A43 und dem Emscherschnellweg sowie der Schifffahrtsstraße Rein-Herne Kanal und ist mittlerweile Deutschlandweit bekannt. Die Arbeit „Is dat Kunst?“ ist das Pendant zu den Ereignissen rund um das Bauwerk. Am 6. Januar 2009 wurde an einem Teil des Bogens ein Riss gefunden, infolge dessen sperrte der Betreiber das Gelände aus Sicherheitsgründen ab. Kurz darauf wurde der Stahlbogen provisorisch abgestützt. Der Vorfall gelangte in die Presse und war schnell in aller Munde. Im Bezug auf diese Ereignisse wird an dieser Stelle in einer plakativen Form unter Verwendung des heimischen Ruhrpott Dialektes die Frage: „Is dat Kunst oder kann dat wech?“, gestellt. Die Fragestellung gilt sowohl dem Observatorium wie auch der Collage selbst. Am oberen Rand befindet sich ein Funktionsbalken mit einem Kreuz zum wegklicken. Die restliche Bildfläche ist durch den Schriftzug gefüllt. Die Typografie ist aus den abfotografierten Elementen des Observatoriums konstruiert. Die Konstruktion ist bereits in Stücke geteilt. Der technische Mensch und der Kunstbegriff werden in Frage gestellt.

Die Henrichenburg - Pixelpuzzle

 Die Grafik erinnert auf eine spielerische Art und Weise an die Burg Henrichenburg und ist für den Standort Castrop-Rauxel, Henrichenburg konzipiert. Das Bildwerk basiert auf der Wechselwirkung zweier Ebenen. Als obere Ebene ist eine verpixelte Luftaufnahme der direkten Umgebung rund um die Stelle zu sehen, an der das Bauwerk früher stand. Zentral im Bild ist der nachkonstruierte Grundriss der 1787 abgetragenen Henrichenburg als eine Art Phantasiebauwerk platziert, welches auch einem Computerspiel entnommen sein könnte. Diese schematische Grafik ist einer untergeordneten Ebene zuzuordnen und steht symbolisch für das, was vergangen ist und wieder entdeckt werden möchte. Nähert sich der Betrachter der Bildfläche, wird die obere Ebene, aufgrund der pixeligen Darstellungsweise, zunehmend undeutlicher und wirklichkeitsverzerrt. Die untere Ebene dagegen enthüllt allmählich mehr Details. Statt eines eben noch wohldefinierten Wahrnehmungsfeldes erlebt der Zuschauer Unschärfe und eine darin sich auflösende Schlossumgebung, während das darunter liegende Schloss immer deutlicher in den Vordergrund tritt. Das Bildwerk geht spielerisch mit der Wahrnehmungskraft des Betrachters um und fördert den kreativen Denkprozess der Geschichtsentdeckung.